Hoch oben am Bisamberg, wo der Blick weit über die Donau und das Weinviertel schweift, steht die Elisabethsäule wie eine steinerne Erinnerung an eine tragische Kaiserin. Sie wurde kurz nach dem Tod von Kaiserin Elisabeth („Sisi“) errichtet und der höchsten Kuppe des Berges gewidmet – der Elisabeth-Höhe. Schlank und hell ragt die Säule aus dem Grün, fast wie ein stiller Gruß aus einer anderen Zeit. Wer heute hinaufwandert, trifft nicht nur auf ein Denkmal, sondern auf ein Stück Geschichte: Hier verbinden sich Natur, Aussicht und die romantische Legende um Sisi zu einem Ort mit besonderer Stimmung. Gerade bei Sonnenuntergang wirkt die Säule fast ein wenig geheimnisvoll – als würde sie die Geschichten der Vergangenheit über das Land hinaustragen.
Hoch oben am Bisamberg, wo der Blick weit über die Donau und das Weinviertel schweift, steht die Elisabethsäule wie eine steinerne Erinnerung an eine tragische Kaiserin. Sie wurde kurz nach dem Tod von Kaiserin Elisabeth („Sisi“) errichtet und der höchsten Kuppe des Berges gewidmet – der Elisabeth-Höhe. Schlank und hell ragt die Säule aus dem Grün, fast wie ein stiller Gruß aus einer anderen Zeit. Wer heute hinaufwandert, trifft nicht nur auf ein Denkmal, sondern auf ein Stück Geschichte: Hier verbinden sich Natur, Aussicht und die romantische Legende um Sisi zu einem Ort mit besonderer Stimmung. Gerade bei Sonnenuntergang wirkt die Säule fast ein wenig geheimnisvoll – als würde sie die Geschichten der Vergangenheit über das Land hinaustragen.
